Besonders für Kinder sollte das Zusammenleben mit Hunden harmonisch verlaufen!
Die
Interaktion zwischen Kindern und Hunden scheint allerdings häufig die
Ursache für Unfälle zu sein. Oft beruhen sie auf Missverständnissen
innerhalb der Kommunikation zwischen Hund und Mensch- und hier
besonders dem Kind. Das Kindergartenprojekt soll u.a. helfen, diese
Lücke zu schließen. Man
kann das Verhältnis zwischen Hund und Kind positiv beeinflussen, wenn
Spielregeln eingehalten werden, die für beide Vorteilen bieten. Schon
kleine Kinder sollten lernen, dass ein Hund kein Kuscheltier ist, dass
er schmerzempfindlich ist, gewisse Verhaltensweisen liebt und manche
eben nicht, dass ein Hund andererseits gewisse Verhaltensweisen an den
Tag legt, die das Kind liebt oder eben nicht. Beide
Seiten- Kinder und Hunde- profitieren von dieser einmaligen Beziehung.
Vor allem ein Kind durchlebt in der Gemeinschaft mit einem Hund viele
entwicklungsfördernde Erfahrungen und Empfindungen und es erwirbt
Achtung vor dem andersartigen Leben.
Vorrangige Ziele des Projekts sind:
- Kindern die korrekte Kontaktaufnahme und das richtige Verhalten Hunden gegenüber zu lehren
- Kenntnisse über Hunde zu vermitteln
- Verständnis für die Bedürfnisse des Hundes schaffen, damit Missverständnisse im täglichen Miteinander vermieden werden können
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